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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Psychologie - Religionspsychologie, Note: 1,0, Universität Hamburg (Psychologisches Institut II der Universität Hamburg), 85 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Gibt es heutzutage überhaupt noch lebenslange glückliche Partnerschaften oder führt nicht der gesellschaftliche Trend von zunehmender Scheidungsrate und einer Patchwork-Familienkultur die Ehe als Wert und anzustrebendes Ziel „vermeintlich" glücklicher Partnerschaften ad absurdum? Diese Frage ist nicht nur für Einzelpersonen, sondern auch gesellschaftspolitisch von Interesse und deren Beantwortung steht nicht unwesentlich mit kultureller Identität und den ihr implizierten Wertvorstellungen in Zusammenhang. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich deswegen mit bekennenden christlich bzw. nichtreligiös orientierten Menschen und ihre Partnerschaften. Das Ziel besteht darin, Unterschiede und Gemeinsamkeiten dieser beiden Gruppen bei Partnerschaftszufriedenheit, bei der Unterstützung durch das nahe soziale Umfeld und bei Grundüberzeugungen zur Partnerschaftsgestaltung aufzuzeigen. Innerhalb der christlichen Gruppe wurde dazu das Ausmaß der christlichen Praxis mit berücksichtigt. Der Autor Klaus Westhäuser-Rüttinger gibt einführend einen Einblick in die Entwicklung heutiger Partnerschaften bzw. Ehen und deren Interpretationen und stellt die psychologischen Befunde zur Gestaltung gelungener Partnerschaften dar, um dann näher auf die Gruppen der Nichtreligiösen und Christen einzugehen. Danach werden die durch einen selbst konstruierten Fragebogen erhobenen Daten auf Grundlage der formulierten Hypothesen stastistisch ausgewertet. Die resultierenden Ergebnisse richten sich an alle, die sich für Sinn und Zusammenhang von Ehe und christlicher bzw. nichtreligiöser Identität interessieren!