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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1 +, , 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Kommentar meiner Professorin: "Frau Hiltrud Wieland erörtert in ihrer Abschlussarbeit prototypische Erscheinungsformen der Angsterkrankung, wobei sie sich mit der Panikstörung und innerhalb dieser Symptomgruppe, mit der Agoraphobie im Besonderen auseinandersetzt. Ätiologische Erklärungsmodelle, unter Berücksichtigung der gängigen naturwissenschaftlichen Ausrichtungen, vervollständigen das Phänomen der übersteigerten Angst, auch aus prädispositioneller Sicht. Die praktische Überleitung wird vollzogen in der Diskussion möglicher Behandlungsformen. Eine insgesamt hervorragende Arbeit." , Abstract: Angsterkrankungen sind in den westlichen Industrienationen in den letzten Jahren so sprunghaft angestiegen, dass Wissenschaftler bereits von einem „Jahrzehnt der Angst" (1) sprechen. So stellen sie inzwischen bei Frauen die häufigste, bei Männern nach Alkoholproblemen die zweithäufigste psychische Störung dar (2). Angst ist einerseits ein hilfreiches, ja lebenswichtiges Gefühl, das uns auf drohende Gefahren aufmerksam macht und uns zu Höchstleistungen anspornen kann. Angst kann andererseits jedoch ihre Schutzfunktion verlieren und sich in eine quälende, den Menschen völlig beherrschende, unbezwingbare Panik verwandeln, die das Leben der Betroffenen zur Hölle werden lässt. Wenngleich das Krankheitsbild der Panikstörung heutzutage einer breiteren Öffentlichkeit besser bekannt sein dürfte, so wissen trotzdem immer noch zahllose Menschen, die unter Ängsten leiden, nicht, dass es überhaupt Hilfe für ihr Problem gibt. Das ist besonders tragisch, wenn man bedenkt, dass sich Angststörungen im Gegensatz zu vielen anderen psychischen Leiden mittlerweile sehr erfolgreich behandeln lassen, sofern sie frühzeitig erkannt und mit den richtigen Methoden therapiert werden. Da ich vor 20 Jahren se