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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie), 224 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll ein Beitrag zur aktuellen Diskussion der Corporate Social Responsibility (CSR), also der gesellschaftlichen Verantwortung eines Unternehmens, geleistet werden. CSR wird in diesem Zusammenhang als immaterieller Aktivposten des Markenwerts zur Steigerung des Globalziels eines Unternehmens diskutiert (Esch, 2004). In Experiment I wurden die Effekte von gegebenen CSR-Informationen auf die Markenpersönlichkeit, -beziehung und Marketingvariablen anhand eines bekannten deutschen Schokoladenherstellers untersucht. Dabei zeigten sich keine signifikanten Unterschiede zwischen Gruppen ohne bzw. mit positiven CSR-Informationen. Dies wird im Rahmen der hohen Bekanntheit und Vertrautheit der Marke diskutiert. Im Strukturgleichungsmodell wurden jedoch signifikante Zusammenhänge der Persönlichkeitsdimensionen, v. a. der Verlässlichkeit, mit den Beziehungsindikatoren gefunden. Über die Indikatoren als Mediatoren wurde die Loyalität substantiell erklärt. In Experiment II wurde zu einer erfundenen Marke negative, keine oder positive CSR-Informationen gegeben und deren Wirkung auf die Markenpersönlichkeit untersucht. Es konnten signifikante Unterschiede der Markenpersönlichkeit v. a. in der Dimension Verlässlichkeit gefunden werden.