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Die positiven Effekte regelmäßiger körperlicher Aktivität auf das individuelle Wohlbefinden sowie zum Erhalt und zur Förderung der körperlichen Gesundheit sind den meisten Menschen bereits durch diverse Medienberichte aus dem Radio, der Zeitung oder dem Fernsehen bekannt. Langfristig durchgeführt hat ein regelmäßiges körperliches Training, insbesondere aerobes Ausdauertraining, positive Effekte auf bekannte kardiovaskuläre Risikofaktoren wie Hypertonie, Typ-2-Diabetes mellitus, Fettstoffwechselstörungen und abdominelle Adipositas. Doch welche Auswirkungen hat sportliche Aktivität auf das Gehirn? Sind Sportler aufmerksamer? Können Sportler visuelle Reize besser wahrnehmen? Das Ziel dieser Masterarbeit war es, den Einfluss regelmäßig durchgeführter körperlicher Aktivität auf die ereigniskorrelierten Potentiale P3a und P3b bei einer visuellen Oddball-Aufgabe festzustellen, welche in der Literatur allgemein der kognitiven Orientierung (P3a) und der Evaluierung (P3b) visuell dargestellter Reize zugeordnet werden.